AM inklusive!

AM inklusive!

Automatisierte Mobilität und Inklusion. Perspektiven, Szenarien und Empfehlungen für die Verkehrs- und FTI-Politik

Im F&E-Dienstleistungsprojekt werden Perspektiven, Szenarien und Empfehlungen erarbeitet, wie in Österreich Automatisierte Mobilität (AM) in den nächsten Jahren in der Verkehrs- und FTI-Politik im Sinne von Chancengleichheit forciert werden kann.

Der Trend der Automatisierung und Digitalisierung wird auch in der Verkehrslandschaft zu Veränderungen führen. Planung und Politik benötigen daher angesichts der damit verbundenen neuen Herausforderungen eine belastbare Basis für langfristig wirksame Investitionsentscheidungen. Um das Mobilitätssystem und die Gesellschaft frühzeitig auf die Automatisierung vorzubereiten, müssen noch vor der eintretenden Marktanlaufphase die Folgen der Einführung sowie der Nutzung Automatisierter Fahrzeuge (Level 4 und 5) im öffentlichen Verkehr – insbesondere in Hinblick auf den Nutzen für unterschiedliche Nut-zer/innengruppen – abgeschätzt werden. Die vorliegende F&E-Dienstleistung „AM inklusive!“ untersucht vertiefend die Potenziale und Wirkungen von Automatisierter Mobilität (AM) für Chancengleichheit und Inklusion in Österreich, um eine fundierte Wissens- und Diskussionsgrundlage zu den (möglichen) Chancen und (möglichen) Risiken zu erzeugen.

Weitere Informationen
Laufzeit: September 2019 bis August 2020
Projektstatus: in Vorbereitung
Projektkonsortium:
Büro für nachhaltige Kompetenz B-NK GmbH
Technische Universität Wien, FB für Verkehrssystemplanung (IVS)
Universität Wien Institut für Soziologie
ZIS+P Verkehrsplanung Sammer & Partner ZT GmbH
Österreichischer Behindertenrat


Auftraggeberinnen:
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)