Seit über 20 Jahren arbeite ich als Ingenieurin und Unternehmerin an Strategien, Prozessen, Beteiligung und nachhaltiger Transformation. Meine Arbeit war immer geprägt von Analyse, Struktur, Kommunikation und Prozessbegleitung.
Gleichzeitig ist in den letzten Jahren etwas gewachsen.
Ich habe eine Ausbildung in systemischer Aufstellungsarbeit absolviert und mich intensiv mit Verkörperungsarbeit beschäftigt. Warum? Weil ich in vielen Transformationsprozessen erlebt habe, dass Veränderung nicht nur auf der sachlichen und kommunikativen Ebene stattfindet.
Systeme wirken – in Organisationen, in Teams, in Projekten – und sie wirken oft über die gesprochene Sprache hinaus.
Gerade in der Energiewende, wo komplexe Dynamiken, Widerstände, Unsicherheiten und Zukunftsfragen aufeinandertreffen, braucht es manchmal einen anderen Zugang.
Deshalb erweitere ich mein Angebot:
Ab sofort biete ich gemeinsam im Team mit anderen Personen Seminare und Formate an, in denen wir mit systemischer Aufstellungsarbeit und Verkörperungsarbeit arbeiten – im Kontext von Energiewende, Transformation und Prozessbegleitung.
Diese Formate richten sich an Menschen,
die Transformationsprozesse begleiten,
die spüren, dass „mehr“ wirkt als das, was ausgesprochen wird,
die neben Analyse und Kommunikation auch systemische Dynamiken erforschen möchten,
die neue Zugänge zur Prozessarbeit suchen.
Für mich ist das kein Bruch mit meiner bisherigen Arbeit – sondern eine konsequente Erweiterung. Eine Vertiefung. Eine neue Ebene von Wirksamkeit.
Ich freue mich, wenn Du neugierig bist und diesen Weg ein Stück mitgehst.
Die nächsten Termine zu "Energiewende meets Aufstellungsarbeit":
Wocheend-Seminar: 13. bis 15. März 2026 in Niederösterreich
Ein Wochenend-Seminar (16.-18. Oktober 2026) mit Bibliodrama-Elementen und spiritueller Aufstellungspraxis in Reichenau/Rax. Ohne Vorkenntnisse – mit offener Haltung. Körperlich. Begegnend. Transformierend.