Tag Archives: forschungsprojekt

07Okt/16

Demenz in Bewegung

Demenz in Bewegung

Aktuell leben in Österreich rund 130.000 Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen. Der Großteil der betroffenen Personen lebt zu Hause. Bei Personen mit Demenz und ihren An- und Zugehörigen kommt es zu einem fortschreitenden Prozess des Rückzugs aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, welcher mit einer Reduktion ihrer außerhäuslichen Mobilität einhergeht. Diese ist jedoch zentrale Voraussetzung für soziale Teilhabe von Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen.

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16Jul/15

Alltagsspuren – Analyse- und Aktivierungsinstrumentarium sowie Dienstleistungen für die Initiierung nachhaltiger Alltagsmobilität

Alltagsspuren – Analyse- und Aktivierungsinstrumentarium sowie Dienstleistungen für die Initiierung nachhaltiger Alltagsmobilität

Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung eines http://www.alltagsspuren.atAnalyse- und Aktivierungsinstrumentariums plus Dienstleistungen zur Initiierung und Förderung von nachhaltigen Mobilitätsformen im Alltag in und mit ländlichen Gemeinden bis etwa 10.000 EinwohnerInnen.

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16Jul/15

EnBe2.0 – Maßgeschneiderte Energieberatung für Haushalte

EnBe2.0 – Maßgeschneiderte Energieberatung für Haushalte

Das seit 1. Jänner 2015 gültige Energieeffizienzgesetz des Bundes schreibt unter anderem vor, dass Energieversorgungsunternehmen Energieeffizienzmaßnahmen bei ihren Kundinnen und Kunden umsetzen müssen. 40 % der vorgeschriebenen Einsparungen sollen in Haushalten – im Sinne des im Wohnraum getätigten  Energieeinsatzes – realisiert werden, unter anderem durch Maßnahmen wie Energieberatung. Genau hier setzen wir mit EnBe2.0 an: maßgeschneiderte Energieberatung für Privathaushalte.

Download EnBe2.0 Toolbox (xls)

Download Schulungsunterlage zur EnBe2.0 Toolbox (pdf)

Presseaussendung OFI über den EnBe2.0 Projektabschluss (pdf)

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16Jul/15

Der Freiraum im großvolumigen Wohnbau in Niederösterreich

Der Freiraum im großvolumigen Wohnbau in Niederösterreich

Derzeit sind Kriterien für die Freiraumplanung im Dachterrasse mit extensiver BegrünungRahmen des geförderten großvolumigen Wohnbaus in NÖ nur bedingt verankert: Es wird ein Freiflächenkonzept im Zuge des Gestaltungsbeirats und der Architektur- und Planungsauswahlverfahren gefordert und es fließen Kriterien zu Dachbegrünungen und zu Eigengärten in die Wohnraumförderung ein.
Für das halböffentliche bzw. öffentliche Grün gibt es im Rahmen der Aktion „Natur im Garten“ einige Ansätze: So werden im Rahmen der Beratungsleistungen z. B. Gemeinden, Kindergärten, Schulen, Einrichtungen mit Therapiegärten und Initiativen zur Bildung von Gemeinschaftsgärten beraten.
An dieser Stelle setzt das vorliegende Projekt an und möchte den großvolumigen Wohnbau mit „Natur im Garten“-Inhalten verknüpfen.

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16Jul/15

mobi.senior.A

mobi.senior.A

mobisRZ

Im Projekt „mobi.senior.A“ werden die Genderspezifika der Internetnutzung mit Tablets und Smartphones in der Zielgruppe der Seniorinnen und Senioren erforscht. Die wesentlichen Aspekte dabei sind Anforderungen, Motivationen, Aneignungsstrategien, Hindernisse, Zugänge, Anwendungen etc. für ältere bzw. von älteren Menschen. Hintergrund ist, dass die Gruppe der Seniorinnen und Senioren die höchste Zuwachsrate bei der Nutzung digitaler Medien hat, gleichzeitig aber Doing Gender und Doing Aging für Exklusionseffekte sorgen.Die Ergebnisse der empirischen Forschung werden für die Entwicklung einerseits von geragogisch fundierten Bildungsangeboten, andererseits von Praxisleitfäden für gendersensible Kaufberatung und Support bzw. App-Entwicklung genutzt.

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16Jul/15

Partizipation 2.0

Partizipation 2.0

Das Projekt „Partizipation 2.0“ beschäftigt sich mit Partizipation 2.0dem Transfer und dem Aufbereiten von planerischen Entwurfsarbeiten für potenziell Interessierte sowie mit dem Erheben von Nutzungsansprüchen und dem Rücktransfer dieser Ansprüche, Bedürfnisse und Ideen in Planungsprozesse.

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16Jul/15

imaGE 2.0

imaGE 2.0 – Ich im Netz. Selbstdarstellung von weiblichen und männlichen Jugendlichen in sozialen Netzwerken

„imaGE 2.0“ beschäftigt sich mit dem Onlineidentitätsmanagement und Image-Repertoire von weiblichen und männlichen Jugendlichen. Neben wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn werden auch Jugendliche darin bestärkt, zu einem verantwortungsvollen und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien zu finden. Unterstützend wird ein Train-the-Trainer-E-Learning-Kurs konzipiert und ein didaktisches Handbuch für Lehrende erstellt.

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16Jul/15

mobility4job

mobility4job

„mobility4job“ untersucht (c) AndreasHermsdorf_pixelio.degenderspezifische Mobilitätsbedürfnisse im ländlichen Raum. Ziel des Projekts ist es, mobilitätsbedingte Hemmnisse für den Einstieg in die Erwerbstätigkeit zu identifizieren und Mobilitätsvoraussetzungen und -dienstleistungen für den ländlichen Raum zu definieren, die Frauen und Männern mit Versorgungs- und Betreuungspflichten eine chancengerechte Teilhabe am Erwerbsleben ermöglichen.

 

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15Jul/15

GenderTechnikBilder

GenderTechnikBilder

„GenderTechnikBilder“ beleuchtet die Darstellung und Repräsentation von Frauen und Männern in technischen und ingenieurwissenschaftlichen Bereichen, wobei ein wesentlicher, aber bislang wenig erforschter Bereich der Medienlandschaft – nämlich Websites und populäre, öffentlichkeitswirksame Informationsmaterialien – im Zentrum steht.

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