Smart Pölten

Smart Pölten

Grün- und Freiraumgestaltung als dynamisches Entwicklungsfeld für Lebensqualität durch soziale Innovationen

Das vorliegende Projekt „Smart Pölten“ baut auf der Sondierung „Smart&GreenLivingLab“ (FFG Projekt 855516) auf und fokussiert konsequent auf das prozessimmanente Erzeugen von sozialen Innovationen mit breitem «social impact». Konkrete Elemente der traditionellen wie innovativen Grün- und Freiraumgestaltung bieten hierfür eine notwendige Grundlage. Diese werden als sog. „Trittsteine“ durch einen auf empowerment basierenden BürgerInnen-Beteiligungsprozess in St. Pölten an mehreren Standorten umgesetzt.

In der ganzen Stadt entstehen kühlende Stadtoasen mit hohem Kommunikationsangebot und ziehen sich wie Stationen einer „urbanen Grünen Infrastruktur“ von Nord nach Süd durch ganz St. Pölten. In einem bottum-up Ansatz entstehen unter der Beteiligung der St. Pöltnerinnen und St. Pöltner (a.) mobiles urban pocket gardening (b.) Demonstrationen der „essbaren Stadt“ (c.) Grüne  Wände/Grünes Stadtmobiliar (d.) ein Kinder-Klima-Forschungslabor sowie (e.) eine Sammlung für freie Initiativen, die sich für eine smarte grüne Stadt einsetzen.
Neben den grünen Innovationen zählen die Modellentwicklung und Messung des social impacts sowie die Prozessinnovationen zur Ermöglichung einer nachhaltigen Umsetzung durch die BürgerInnen zu den zentralen Projektbestandteilen. Durch die realen Umsetzungsorte in ganz St. Pölten ist die Stadt ein großflächiges,  umfassendes Testbed.


Weitere Informationen
Laufzeit: Jänner 2018 bis Juni 2020
Projektstatus: laufend
Projektkonsortium:
Büro für nachhaltige Kompetenz B-NK GmbH
Dipl.-Ing. Ralf Dopheide e.U.
akaryon GmbH
Altanoide – Jürgen Brües
dieTREIBER e.U. (Stefan Parnreiter)
Green4Cities GmbH
Mag. Dietmar Schneller-Scharau, Steuerberater & Wirtschaftstreuhänder
Marketing St. Pölten GmbH
Medizinische Universität Wien
Produktionsraum Aschauer Film
Prof. Dr. Bernhard Rupp
Verein Smart Pölten – BürgerInnenbeteiligung
Verein Sonnenpark
WPU GmbH
AuftraggeberInnen:
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)
Klima- und Energiefonds
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)