Menschen mit Demenz im öffentlichen Verkehr – Handlungsempfehlungen auf Basis empirischer Evidenzen

Menschen mit Demenz im öffentlichen Verkehr

Handlungsempfehlungen auf Basis empirischer Evidenzen

Das Projektvorhaben setzt sich zum Ziel, praxisnahe Leitlinien für Mitarbeitende in öffentlichen Verkehrsdienstleistungsunternehmen und Verkehrsunternehmen im Umgang mit Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen sowie ihren An- und Zugehörigen zu entwickeln. Dies erfolgt auf Basis von konkreten erlebten Geschichten und Erzählungen sowohl von Menschen mit Demenz und ihren An- und Zugehörigen als auch Mitarbeitenden aus Unternehmen des öffentlichen Verkehrs.

Das Projekt, welches auf den empirischen Daten sowie der Literaturrecherche eines Vorprojektes aufbaut, liegt der Fokus auf den Perspektiven der Betroffenen, der An- und Zugehörigen und einer Leitfadenentwicklung. Es werden 3 Fokusgruppen mit An- und Zugehörigen von Menschen mit Demenz in den Bundesländern Niederösterreich, Salzburg und Kärnten durchgeführt. Das zentrale Thema in den Fokusgruppen mit den Angehörigen sind Erzählungen von Erfahrungen zur Mobilität der ihnen nahestehenden Personen mit Demenz in öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Bahn) bzw. beim Unterwegs Sein im öffentlichen Raum.


Weitere Informationen
Laufzeit: Juli 2017 bis März 2018
Projektstatus: laufend
Projektkonsortium:
Büro für nachhaltige Kompetenz B-NK GmbH

Institut für Palliative Care und OrganisationsEthik / IFF Wien
AuftraggeberInnen:
Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK)