Gender Planning Impact im geförderten Wohnbau in Niederösterreich

Gender Planning Impact im geförderten Wohnbau in Niederösterreich

Das Projekt zeigt auf, wie unterschiedliche Lebenssituationen, Anliegen, Bedürfnisse, Interessen und Probleme von Frauen und Männern im Wohnbau im Land Niederösterreich verstärkt berücksichtigt werden können.

Gender Planning verfolgt eine gleichstellungsorientierte Planung, die gleiche Lebensbedingungen für alle schafft, indem auf unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen von Frauen und Männern eingegangen wird. Neben der Zielgruppenorientierung (Männer und Frauen) wurde durch das genaue Erfassen von Bedürfnissen und Ansprüchen möglicher künftiger MieterInnen oder KäuferInnen von Wohnungen oder Häusern zur optimalen Verwertbarkeit von Wohnraum, auch zum wirtschaftlichen Nutzen der Wohnbauträger, beigetragen. Gender Planning ermöglicht somit einen differenzierten Blick auf die Gruppe „ALLE“.

Ziel des Forschungsprojekts ist es, durch Einbringen der Gender-Planning-Perspektive in den geförderten Wohnbau sowie durch die Entwicklung passender Kriterien dazu beizutragen, den sozialen Herausforderungen im geförderten Wohnbau in Niederösterreich gezielt zu begegnen und konkrete Handlungsfelder abzuleiten. Ergebnisse des Projekts sind im Forschungsbericht nachzulesen.

 


Weitere Informationen
Forschungsbericht „Gender Planning Impact im geförderten Wohnbau in NÖ“

Laufzeit: 2010 bis 2011
AuftraggeberInnen:
Wohnbauforschung Niederösterreich