Frauenwege – Männerwege. Entwicklung von Methoden zur gendersensiblen Mobilitätserhebung

Frauenwege – Männerwege. Entwicklung von Methoden zur gendersensiblen Mobilitätserhebung

Das Forschungsprojekt „Frauenwege – Männerwege“ beschäftigt sich mit der Genderthematik in der Verkehrsplanung anhand von konkreten Beispielen ausgewählter Verkehrs- und Mobilitätserhebungen.

Ausgewählte Beispiele gängiger Methoden zur Mobilitäts- und Verkehrserhebung wurden aus der Genderperspektive analysiert, Expertinnen- und Experten-Interviews durchgeführt und in Fokusgruppen-Interviews zu Wegen und der Verkehrsmittelwahl von Pendlerinnen und Pendlern gearbeitet. Aufbauend darauf wurde ein gendersensibler Fragebogen für Mobilitätserhebungen entwickelt, der auch wesentliche Aspekte des Mobilitätsverhaltens von Menschen mit Betreuungspflichten erfasst.

Zusätzlich wurden konkrete Empfehlungen für Mobilitäts- und Verkehrserhebungen aus Genderperspektive entwickelt. Somit leistet das Forschungsprojekt einen konstruktiven Beitrag für eine geschlechtergerechte Zukunft in der Mobilitätsforschung und Verkehrsplanung.

 


Weitere Informationen
Forschungsbericht „Frauenwege – Männerwege. Entwicklung von Methoden zur gendersensiblen Mobilitätserhebung“ kostenpflichtig bestellen (Preis 20 € inkl. Ust. zzgl. Versand)

Laufzeit: 2006 bis April 2008
AuftraggeberInnen:
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit)