Category Archives: Referenzen

16Jul/15

imaGE 2.0

imaGE 2.0 – Ich im Netz. Selbstdarstellung von weiblichen und männlichen Jugendlichen in sozialen Netzwerken

„imaGE 2.0“ beschäftigt sich mit dem Onlineidentitätsmanagement und Image-Repertoire von weiblichen und männlichen Jugendlichen. Neben wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn werden auch Jugendliche darin bestärkt, zu einem verantwortungsvollen und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien zu finden. Unterstützend wird ein Train-the-Trainer-E-Learning-Kurs konzipiert und ein didaktisches Handbuch für Lehrende erstellt.

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16Jul/15

Buch: Zukunftsfähige Berufe. Umweltberufe – modern und vielfältig

Buch: Zukunftsfähige Berufe. Umweltberufe – modern und vielfältig

Der Band 10 der Reihe „forum exkurse“ (FORUM Umweltbildung) „Zukunftsfähige Berufe. ZukunftsfähigeBerufeUmweltberufe – modern und vielfältig“ baut auf einer Studie auf, in der das Büro für nachhaltige Kompetenz, im Auftrag des Lebensministeriums, den Geschlechterdifferenzen in umweltorientierten Ausbildungszweigen und Berufen auf den Grund geht. Die international unterschiedlichen Definitionen zu „Green Jobs“ werden erläutert und diskutiert. Basierend auf empirischen Erhebungen an ausgewählten Schulen und Universitäten in Österreich werden Qualifikationen aufgezeigt, die in Anbetracht der globalen Herausforderungen unserer Zeit aus der Perspektive der befragten SchülerInnen nötig sind, um erfolgreich und zukunftsfähig handeln zu können. Der besondere Fokus liegt dabei auf der zielgruppenorientierten Ansprache, geschlechtergerechter Kommunikation und Mediengestaltung sowie einer entsprechend gendergerechten Organisationsentwicklung und -kultur. Gastbeiträge aus Wissenschaft und Praxis runden die Publikation ab.

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16Jul/15

mobility4job

mobility4job

„mobility4job“ untersucht (c) AndreasHermsdorf_pixelio.degenderspezifische Mobilitätsbedürfnisse im ländlichen Raum. Ziel des Projekts ist es, mobilitätsbedingte Hemmnisse für den Einstieg in die Erwerbstätigkeit zu identifizieren und Mobilitätsvoraussetzungen und -dienstleistungen für den ländlichen Raum zu definieren, die Frauen und Männern mit Versorgungs- und Betreuungspflichten eine chancengerechte Teilhabe am Erwerbsleben ermöglichen.

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15Jul/15

GenderTechnikBilder

GenderTechnikBilder

„GenderTechnikBilder“ beleuchtet die Darstellung und Repräsentation von Frauen und Männern in technischen und ingenieurwissenschaftlichen Bereichen, wobei ein wesentlicher, aber bislang wenig erforschter Bereich der Medienlandschaft – nämlich Websites und populäre, öffentlichkeitswirksame Informationsmaterialien – im Zentrum steht.

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15Jul/15

Leitfaden: Gender- und diversityfreundliche Mediengestaltung im technisch-ingenieurwissenschaftlichen Bereich

Leitfaden: Gender- und diversityfreundliche Mediengestaltung im technisch-ingenieurwissenschaftlichen Bereich

Der Leitfaden „VieleFacetten. Gender- und diversityfreundliche Mediengestaltung im vielefacetten_webtechnisch-ingenieurwissenschaftlichen Bereich“ bietet Informationen und Tipps zur Gestaltung von populären und öffentlichkeitswirksamen Medien (Websites, Image-Folder, -Filme etc.) für technische Institutionen.

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15Jul/15

Vorlesung JKU Linz: Gender und Technik

Vorlesung JKU Linz: Gender und Technik

Seit dem Sommersemester 2008 hält Bente Knoll eine Einführungsvorlesung an der JKU Linz zu „Gender und Technik“ für alle Studierenden der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Die Relevanz der Kategorie „Gender“ in der Technik wird in und durch die Lehrveranstaltung auf unterschiedlichen Ebenen erkennbar und sichtbar gemacht.

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