Category Archives: Referenzen

18Dez/16

Urban Cool Down

Urban Cool Down

Um eine energiearme und Ressourcen sparende nachhaltige Lebensweise zu fördern, bedarf es einer attraktiven Infrastruktur, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Das Aufsuchen von wohnungsnahen öffentlichen Grün- und Freiräumen bei Hitze ist dabei oftmals ein zentrales Erholungsbedürfnis der urbanen Bevölkerung.

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07Okt/16

Demenz in Bewegung

Demenz in Bewegung

Aktuell leben in Österreich rund 130.000 Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen. Der Großteil der betroffenen Personen lebt zu Hause. Bei Personen mit Demenz und ihren An- und Zugehörigen kommt es zu einem fortschreitenden Prozess des Rückzugs aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, welcher mit einer Reduktion ihrer außerhäuslichen Mobilität einhergeht. Diese ist jedoch zentrale Voraussetzung für soziale Teilhabe von Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen.

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20Jul/15

MikroSCHULklima – Bioklimatische Ansätze aus Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik für angenehme Lernräume in Wien und NÖ

MikroSCHULklima – bioklimatische Ansätze aus Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik für angenehme Lernräume in Wien und NÖ

Das Thema des Talente-regional-Projekts „MikroSCHULklima“ ist zukunftsweisend und zugleich verbindend: das Mikroklima im schulischen Lernraum, im städtischen wie auch im ländlichen Kontext. Das Mikroklima sind jene kleinräumigen klimatischen Verhältnisse, welche sich unmittelbar auf den Menschen auswirken.

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16Jul/15

UMWELT-Berufe Einblicke in die Welt der umwelt- und technologieorientierten F&E-Berufe

UMWELT-Berufe – Einblicke in die Welt der umwelt- und technologieorientierten F&E-Berufe

In der heutigen Zeit ist es für Kinder und Jugendliche schwierig, sich für die angewandte Forschung zu motivieren oder zu begeistern. Um das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Forschung, Technologie und Innovation zu steigern, werden im Projekt „UMWELT-Berufe“ Kindergartenkindern sowie Schülerinnen und Schülern aller Schulstufen – altersadäquat – die Möglichkeiten der Studienrichtungen und somit Berufsfelder, die an der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) vermittelt werden, vorgestellt.

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16Jul/15

Alltagsspuren – Analyse- und Aktivierungsinstrumentarium sowie Dienstleistungen für die Initiierung nachhaltiger Alltagsmobilität

Alltagsspuren – Analyse- und Aktivierungsinstrumentarium sowie Dienstleistungen für die Initiierung nachhaltiger Alltagsmobilität

Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung eines http://www.alltagsspuren.atAnalyse- und Aktivierungsinstrumentariums plus Dienstleistungen zur Initiierung und Förderung von nachhaltigen Mobilitätsformen im Alltag in und mit ländlichen Gemeinden bis etwa 10.000 EinwohnerInnen.

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16Jul/15

EnBe2.0 – Maßgeschneiderte Energieberatung für Haushalte

EnBe2.0 – Maßgeschneiderte Energieberatung für Haushalte

Das seit 1. Jänner 2015 gültige Energieeffizienzgesetz des Bundes schreibt unter anderem vor, dass Energieversorgungsunternehmen Energieeffizienzmaßnahmen bei ihren Kundinnen und Kunden umsetzen müssen. 40 % der vorgeschriebenen Einsparungen sollen in Haushalten – im Sinne des im Wohnraum getätigten  Energieeinsatzes – realisiert werden, unter anderem durch Maßnahmen wie Energieberatung. Genau hier setzen wir mit EnBe2.0 an: maßgeschneiderte Energieberatung für Privathaushalte.

Download EnBe2.0 Toolbox (xls)

Download Schulungsunterlage zur EnBe2.0 Toolbox (pdf)

Presseaussendung OFI über den EnBe2.0 Projektabschluss (pdf)

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16Jul/15

Der Freiraum im großvolumigen Wohnbau in Niederösterreich

Der Freiraum im großvolumigen Wohnbau in Niederösterreich

Derzeit sind Kriterien für die Freiraumplanung im Dachterrasse mit extensiver BegrünungRahmen des geförderten großvolumigen Wohnbaus in NÖ nur bedingt verankert: Es wird ein Freiflächenkonzept im Zuge des Gestaltungsbeirats und der Architektur- und Planungsauswahlverfahren gefordert und es fließen Kriterien zu Dachbegrünungen und zu Eigengärten in die Wohnraumförderung ein.
Für das halböffentliche bzw. öffentliche Grün gibt es im Rahmen der Aktion „Natur im Garten“ einige Ansätze: So werden im Rahmen der Beratungsleistungen z. B. Gemeinden, Kindergärten, Schulen, Einrichtungen mit Therapiegärten und Initiativen zur Bildung von Gemeinschaftsgärten beraten.
An dieser Stelle setzt das vorliegende Projekt an und möchte den großvolumigen Wohnbau mit „Natur im Garten“-Inhalten verknüpfen.

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