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21Jul/15

Andrea Deimel

Andrea Deimel

Assistentin der Geschäftsführerin, ProjektmitarbeiterinAndrea Deimel

Betreuung der Kundinnen und Kunden unseres Webshops www.GartenBox.at

  • Im Büro sorgt Andrea Deimel für den reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse und führt für Forschungs- und Beratungsprojekte Recherchen durch. Des Weiteren betreut sie auch unsere Datenbanken und Kommunikationskanäle.
  • Ausbildung als Modedesignerin (HBLA für Bekleidungsgewerbe) und EDV-Trainerin; langjährige Tätigkeit im Office-Management
16Jul/15

EnBe2.0 – Maßgeschneiderte Energieberatung für Haushalte

EnBe2.0 – Maßgeschneiderte Energieberatung für Haushalte

Das seit 1. Jänner 2015 gültige Energieeffizienzgesetz des Bundes schreibt unter anderem vor, dass Energieversorgungsunternehmen Energieeffizienzmaßnahmen bei ihren Kundinnen und Kunden umsetzen müssen. 40 % der vorgeschriebenen Einsparungen sollen in Haushalten – im Sinne des im Wohnraum getätigten  Energieeinsatzes – realisiert werden, unter anderem durch Maßnahmen wie Energieberatung. Genau hier setzen wir mit EnBe2.0 an: maßgeschneiderte Energieberatung für Privathaushalte.

Download EnBe2.0 Toolbox (xls)

Download Schulungsunterlage zur EnBe2.0 Toolbox (pdf)

Presseaussendung OFI über den EnBe2.0 Projektabschluss (pdf)

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16Jul/15

Der Freiraum im großvolumigen Wohnbau in Niederösterreich

Der Freiraum im großvolumigen Wohnbau in Niederösterreich

Derzeit sind Kriterien für die Freiraumplanung im Dachterrasse mit extensiver BegrünungRahmen des geförderten großvolumigen Wohnbaus in NÖ nur bedingt verankert: Es wird ein Freiflächenkonzept im Zuge des Gestaltungsbeirats und der Architektur- und Planungsauswahlverfahren gefordert und es fließen Kriterien zu Dachbegrünungen und zu Eigengärten in die Wohnraumförderung ein.
Für das halböffentliche bzw. öffentliche Grün gibt es im Rahmen der Aktion „Natur im Garten“ einige Ansätze: So werden im Rahmen der Beratungsleistungen z. B. Gemeinden, Kindergärten, Schulen, Einrichtungen mit Therapiegärten und Initiativen zur Bildung von Gemeinschaftsgärten beraten.
An dieser Stelle setzt das vorliegende Projekt an und möchte den großvolumigen Wohnbau mit „Natur im Garten“-Inhalten verknüpfen.

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16Jul/15

mobi.senior.A

mobi.senior.A

mobisRZ

Im Projekt „mobi.senior.A“ werden die Genderspezifika der Internetnutzung mit Tablets und Smartphones in der Zielgruppe der Seniorinnen und Senioren erforscht. Die wesentlichen Aspekte dabei sind Anforderungen, Motivationen, Aneignungsstrategien, Hindernisse, Zugänge, Anwendungen etc. für ältere bzw. von älteren Menschen. Hintergrund ist, dass die Gruppe der Seniorinnen und Senioren die höchste Zuwachsrate bei der Nutzung digitaler Medien hat, gleichzeitig aber Doing Gender und Doing Aging für Exklusionseffekte sorgen.Die Ergebnisse der empirischen Forschung werden für die Entwicklung einerseits von geragogisch fundierten Bildungsangeboten, andererseits von Praxisleitfäden für gendersensible Kaufberatung und Support bzw. App-Entwicklung genutzt.

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16Jul/15

Boden[wissen] – angewandte Bodenforschung und gärtnerische Praxis

Boden[wissen] – angewandte Bodenforschung und gärtnerische Praxis

Während des Projekts „Boden[wissen]“ wurden Bodenwissen WorkshopKindern und Jugendlichen interdisziplinär die Zusammenhänge angewandter Bodenforschung vermittelt. Es wurden Forschungsthemen rund um den Bereich Boden, von der Düngung über die Klimarelevanz bis hin zum Recycling, für die Kinder und Jugendlichen in Form von praktischen Experimenten ausgearbeitet. Naturwissenschaftliche Grundlagen, botanisches Fachwissen, Umweltauswirkungen und landschaftsbauliche Kenntnisse wurden gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen erarbeitet und direkt im unmittelbaren Umfeld bzw. in den Räumlichkeiten der Schulen und Kindergärten umgesetzt.

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16Jul/15

Partizipation 2.0

Partizipation 2.0

Das Projekt „Partizipation 2.0“ beschäftigt sich mit Partizipation 2.0dem Transfer und dem Aufbereiten von planerischen Entwurfsarbeiten für potenziell Interessierte sowie mit dem Erheben von Nutzungsansprüchen und dem Rücktransfer dieser Ansprüche, Bedürfnisse und Ideen in Planungsprozesse.

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16Jul/15

imaGE 2.0

imaGE 2.0 – Ich im Netz. Selbstdarstellung von weiblichen und männlichen Jugendlichen in sozialen Netzwerken

„imaGE 2.0“ beschäftigt sich mit dem Onlineidentitätsmanagement und Image-Repertoire von weiblichen und männlichen Jugendlichen. Neben wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn werden auch Jugendliche darin bestärkt, zu einem verantwortungsvollen und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien zu finden. Unterstützend wird ein Train-the-Trainer-E-Learning-Kurs konzipiert und ein didaktisches Handbuch für Lehrende erstellt.

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16Jul/15

Buch: Zukunftsfähige Berufe. Umweltberufe – modern und vielfältig

Buch: Zukunftsfähige Berufe. Umweltberufe – modern und vielfältig

Der Band 10 der Reihe „forum exkurse“ (FORUM Umweltbildung) „Zukunftsfähige Berufe. ZukunftsfähigeBerufeUmweltberufe – modern und vielfältig“ baut auf einer Studie auf, in der das Büro für nachhaltige Kompetenz, im Auftrag des Lebensministeriums, den Geschlechterdifferenzen in umweltorientierten Ausbildungszweigen und Berufen auf den Grund geht. Die international unterschiedlichen Definitionen zu „Green Jobs“ werden erläutert und diskutiert. Basierend auf empirischen Erhebungen an ausgewählten Schulen und Universitäten in Österreich werden Qualifikationen aufgezeigt, die in Anbetracht der globalen Herausforderungen unserer Zeit aus der Perspektive der befragten SchülerInnen nötig sind, um erfolgreich und zukunftsfähig handeln zu können. Der besondere Fokus liegt dabei auf der zielgruppenorientierten Ansprache, geschlechtergerechter Kommunikation und Mediengestaltung sowie einer entsprechend gendergerechten Organisationsentwicklung und -kultur. Gastbeiträge aus Wissenschaft und Praxis runden die Publikation ab.

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16Jul/15

mobility4job

mobility4job

„mobility4job“ untersucht (c) AndreasHermsdorf_pixelio.degenderspezifische Mobilitätsbedürfnisse im ländlichen Raum. Ziel des Projekts ist es, mobilitätsbedingte Hemmnisse für den Einstieg in die Erwerbstätigkeit zu identifizieren und Mobilitätsvoraussetzungen und -dienstleistungen für den ländlichen Raum zu definieren, die Frauen und Männern mit Versorgungs- und Betreuungspflichten eine chancengerechte Teilhabe am Erwerbsleben ermöglichen.

 

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